Lemme
Inhaber Body Temple
Der MAnn für die Portraits
Spezialisierung
Aktuelle Arbeiten
Der erste Kontakt mit der Nadel war entscheidend
Als Lemme sich mit 18 zum ersten Mal stechen ließ, wusste Lemme sofort, dass er es auch selbst kann und auch tun möchte. Er brachte sich die Technik, das Wissen bei und holte sich viel Input von anderen Tätowierern. So kannte er schnell den Unterschied zwischen einem guten und schlechten Tattoo. Bei seinem ersten selbst gestochenen Motiv setzte er sich das Credo:“ Wenn das erste Tattoo nichts wird, dann lass ich es sein.“ Von da an lief es gut für ihn und Freunde profitierten von seinem Talent und Ehrgeiz.
Individualität bei den Tattoo ist ihm sehr wichtig
Besonders mag er auch großflächige Motive zu stechen, sodass die Struktur und Natürlichkeit des Körpers klar zu erkennen ist und die Bilder alles kunstvoll unterstreichen. Vor allem achtet Lemme auf die persönlichen Details, die sich aus den Gesprächen mit seinen Kunden ergeben und die geschickt in das Tattoo eingebaut werden: „Denn jedes Motiv ist einzigartig und unterstreicht die Individualität der Person.“ Genau deshalb legt Lemme großen Wert auf das erste Gespräch mit seinen Kunden und weiß worauf es ankommt: Sympathie, Vertrauen, Authentizität und wie man sie aufnimmt. Denn schließlich ist das Stechen eine sehr persönliche Angelegenheit und seine immer wiederkehrenden Kunden zeigen, dass er alles richtig gemacht hat.






























































































































